DIE TÖCHTER MAGDEBURGS

Freitag, 26.01.2018, 19.30 Uhr, Forum Gestaltung

... präsentieren musikalisch-schauspielerisch Töchter dieser Stadt:
 
Musikalische Leitung: Hera Pöhl-Krickau

Es singen Corinna Breite, Katrin Haase, Hera Pöhl-Krickau und Friederike Walter
Am Piano: Ulrike Jakob
Text: Dirk Heidicke
Idee/Leitung: Norbert Pohlmann

19.30 Uhr
Forum Gestaltung,
Brandenburger Straße 10,
Erbetene Eintrittsspende: 10,00  € plus

Eine Veranstaltung des Fördervereins gemeinsam mit dem Forum Gestaltung Magdeburg.

Das erste Benefizkonzert 2018 für eine neue Synagoge findet am 26. Januar um 19.30 Uhr im Forum Gestaltung statt. Die Töchter Magdeburgs, Hera Pöhl-Krickau (musikalische Leitung und Gesang), Corinna Breite, Katrin Haase, Friederike Walter (Gesang) und Ulrike Jakob (Piano),
präsentieren musikalisch-schauspielerisch Töchter ihrer Stadt in Liedern voller Erotik, Intellekt, Witz und Charme – eine Liebeserklärung an eine alte, junge Stadt, deren Geschichte es manchmal faustdick hinter den Ohren hat und deren Zukunft auch nicht ganz unabhängig davon ist, wie sie, die Stadt, sich verhält, ihren Töchtern gegenüber.

Ob Baumelfe oder Nixe, Mechthild, Editha oder Adelheid, die Karschin oder Henny Porten, Minna Planer oder Elfriede Lensing, die sesshafte Rüben-Bäuerin oder Marie Nathusius, die Mutterkreuzträgerin oder die Trümmerfrau– sie alle sind: stolze TÖCHTER MAGDEBURGS ...
Ob bei Konzerten in Magdeburg oder andernorts, überall schwappte die selbstbewusste Begeisterung der Töchter für ihre Stadt, für ihre Region über auf das Publikum, ohne je den Ruch des Provinziellen zu verbreiten.
Dirk Heidecke und Norbert Pohlmann haben übrigens die Ursprungsidee, einen „frauenrelevanten“ Konzert-Theaterabend zu produzieren, der die Geschichte Parthenopolis´, der „Jungfrauenstadt“, von ursprünglichen Ekmagadi-Zeiten bis in die unmittelbare Gegenwart beleuchtet schnell aufgegeben, zu groß war die Fülle an Materialien und Stoffe, zu bedeutsam die Rollen der Frauen, im Verlauf von über 1200 Jahren, so dass mehrere Teile entstanden.

Der hier wieder aufgeführte Teil 1 führt bis in das Jahr 1945, das neben 1631 wohl schwerste für die Stadt und eine große Stunde der Frauen. Denn sie - vor allem – waren es, die wieder aufbauten, was Männer – vor allem – zerstört hatten, sie vor allem erweckten Magdeburg nach den Zerstörungen zu neuem Leben. (nach einem Werbetext des Forum Gestaltung)

Sämtliche Einnahmen des Konzertes kommen dem Neubau der Synagoge in Magdeburg zugute. Eine Eintrittsspende von 10 € plus wird je Person erhofft.

Termine

Freitag, 26.01.2018, 19.30 Uhr, Forum Gestaltung weiterlesen

Aktuelles

„Otto braucht eine Synagoge“  - 3. Zerstörung des Banners

„Otto braucht eine Synagoge“ – nach erst zwei Monaten wurde nun schon zum dritten Mal das Banner mit diesem Text zerstört, das der Förderverein „Neue Synagoge Magdeburg“ e.V. mit Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg auf dem Grundstück in der Julius-Bremer-Straße angebracht... weiterlesen

Vermutlich in der vergangenen Nacht wurde durch „Unbekannt“ aus dem Banner „Otto braucht eine Synagoge“ das Wort „eine Synagoge“  herausgeschnitten. Art und Weise der Zerstörung deuten darauf hin, dass hier ein antisemitisches Motiv vermutet werden muss. Es war wohl auch... weiterlesen

Ein neues Gemälde der Alten Synagoge

Vor kurzem war im Landtagsgebäude von Sachsen-Anhalt die Ausstellung des Architekturmalers Alexander Dettmar zu sehen. Unter dem Titel „Steinerne Erinnerungen“ malt er Synagogen aus ganz Deutschland, die es heute nicht mehr gibt, um die Erinnerung an sie wach zu halten... weiterlesen

 

 

 

 

 

 

 

 

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  • ...,weil jüdisches Leben einfach auch zu Magdeburg gehört.
    Tobias Krull, Kreisvorsitzender der CDU Magdeburg
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